Heideblütenturnier 2019

Heideblütenturnier des Celler Bridge-Clubs im Hotel „Celler Tor“

Am 24. August 2019 wurde vom Celler Bridge-Club das traditionelle Heideblütenturnier ausgetragen. Nach dem gemütlichen Kaffeetrinken begrüßte der neu gewählte erste Vorsitzende Hans-Joachim Freese 60 Spieler zum 32. Heideblütenturnier. Der Einladung folgten 21 Spielpaare von befreundeten Bridgeclubs aus Braunschweig, Großburgwedel, Hameln, Lüneburg, Neustadt/ Rübenberge, Walsrode, Wienhausen sowie mehreren Clubs aus Hannover. Hans-Joachim Freese bedankte sich bei den Vorstandsmitgliedern und den fleißigen Helfern für die hervorragende Zusammenarbeit, um eine solche Veranstaltung zu organisieren. Für die zahlreichen Torten, Kuchen und Platten erhielten alle fleißigen „Kuchenbäckerinnen und -bäcker“ einen großen Applaus. Zum Ende seiner Begrüßung wünschte er allen Teilnehmer einen harmonischen und erfolgreichen Nachmittag und Abend und stellte die neu gewählte Sportwartin Karin Rehl vor, der auch die Turnierleitung oblag.

Anschließend gab die Turnierleiterin Karin Rehl den Spielmodus bekannt. Es wurden an fünfzehn Tischen fünfzehn Runden mit je zwei Spielen durchgeführt. Die Spieler wechselten nach zwei Boards (Kartenspielen) den Tisch in vorgegebener Reihenfolge. Am Ende dieser teilweisen sehr spannenden Spiele nahm Karin Rehl die Auswertung umgehend am Computer vor.

Nach einem interessanten Turnier ehrte der erste Vorsitzende die Gewinner mit einem Heidegesteck in Anlehnung an den Turniernamen und einen Heidetrunk. Den ersten Platz des Turniers belegte das Celler Paar Michaela Senftleben / Wolfgang Diederichs. Weitere Paare – ausgewählt nach einem festen Modus – erhielten ebenfalls ein Heidegesteck und einen Heidetrunk. Das letzte Paar erhielt einen Trostpreis. Frau Kleinegrauthoff (1. Vorsitzende aus Neustadt / Rübenberge) bedankte sich beim Celler Bridge Club für die gelungene Organisation.

Die gewonnenen Heidegestecke schmückten die Tische im Hotel „Celler Tor“ beim gemeinsamen Essen. Der gemütliche Abend bot die Gelegenheit, die freundschaftlichen Kontakte innerhalb des Clubs und zu den anderen Bridge-Clubs zu intensivieren.

Regine Boyens für Bridge-Club-Celle

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Sommerpokal 2019

Freundschaftsturnier 2019

Seit 2009 wird einmal im Jahr unter den Mitgliedern der drei befreundeten Bridge Clubs aus Burgwedel, Neustadt und Celle ein Pokalturnier veranstaltet. Die ersten drei Turniere gewann der Celler Bridge Club. Den Statuten gemäß durften die Celler den Pokal behalten und stifteten einen neuen. Dieser wanderte in den nächsten Jahren zwischen den einzelnen Clubs hin und her. In den letzten zwei Jahren eroberte sich Neustadt den Pokal.

In diesem Jahr fand das Sommerpokalturnier in Celle statt. Jeder Bridge Club war mit je acht Spielpaaren vertreten. Die Mannshaft, die mit den ersten drei Paaren die niedrigsten Punkte erspielen konnte, sollte den Pokal gewinnen. Gewinnt „Bridgeclub Leinetal e. V“ in diesem Jahr wieder, behalten sie den Pokal und stiften für das nächste Jahr einen neuen.

Nach etwa vier Stunden angespannten Spiels stand das Ergebnis fest: Den ersten Platz gewann das Ehepaar Kleinegrauthoff aus Neustadt. Den zweiten Platz     erspielten sich Heidi Ahlgrimm/Renate Dose aus Großburgwedel. Das Celler Paar Ulrike von Saldern/Dirk Knauer belegten den dritten Platz genauso wie Dittlind Schubert/Rainer Oesterlein aus Großburgwedel.

Der „Bridge Treff Großburgwedel“ mit nur 10 Punkten (2., 3. und 5. Platz) hatte die beste Mannschaftwertung und gewann den Pokal vor „Bridge Club Leinetal e.V.“ mit 14 Punkten (1., 6. und 7. Platz) und Celler Bridge Club mit 26 Punkten (3., 11. und 12. Platz). Im nächsten Jahr will jeder Club erneut um den Wanderpokal kämpfen.

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Spargelturnier 2019

Celler Bridge Club: Spargelturnier 2019

Nach dem Kaffeetrinken begrüßte der erste Vorsitzende Hans-Joachim Freese im TuS-Heim die 36 Teilnehmer zum Spargelturnier. Bei dem ausgeschriebenen Individualturnier wird nach einem festen Plan der jeweilige Spielpartner gewechselt, während beim üblichen Paarturnier mit stets demselben Partner gespielt wird. Damit ist es nicht möglich, spezifische mit dem festen Partner feinabgestimmte Absprachen zu benutzen. – Vorteile eines Individualturniers sind: Pflege von sozialen Kontakten zu weiteren Mitgliedern, Zusammenspiel von sonst nicht üblichen Partnern, kurzfristige Absprachen über Reizsysteme und Spielstrategien.

Den 1. Platz belegte Anna Schwabe, den 2. Platz Bärbel Wilhelm und den 3. Platz Verena von Lenthe. In der Reihenfolge der Platzierung wählten sich die Spieler ein Blumengesteck oder eine Flasche Wein aus. Friedhelm Hoffmann bedankte sich beim Organisationsteam für die Vorbereitung. Beim anschließenden gemütlichen Spargelessen wurden Kontakte unter den Clubmitglieder intensiviert.

Regine Boyens, Stauffenbergstr. 18, 29223 Celle, Tel: CE 51897 (Flehr)

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Clubmeisterschaft 2019

Clubmeisterschaft 2019 des Celler Bridge Clubs

Die interne Clubmeisterschaft des Celler-Bridge-Clubs fand kürzlich im Clubheim des TuS Celle statt. Nach einem gemütlichen Kaffeetrinken begrüßte der erste Vorsitzende Hans-Joachim Freese die 32 Spieler zum Clubturnier. Karin Rehl übernahm die Turnierleitung. Während des Turniers konzentrierten sich alle auf das Spiel. Nach der Auswertung warteten alle gespannt auf die Platzierung.

Den 1. Platz belegten Vera Neugebauer / Rainer Hitzemann mit 62,64%, den 2. Platz Verena von Lenthe / Gun Schridde mit 59,89 %, den 3. Platz Annemarie Knauf / Natascha von Löwis mit 54,12%. Die Preise wurde nach einem bekannten Modus verteilt. Nach den ersten 3 Plätzen erhalten auch der fünfte, der zehnte, der fünfzehnte einen Preis. Über ein Blumengesteck oder eine Flasche Wein freuten sich alle. Die Spielerinnen auf dem letzten Platz erhielten je einen Trost-Kaktus.

Regine Boyens, Stauffenbergstr. 18, 29223 Celle, Tel: CE 51897

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Schwerin 2019

Wochenende in Schwerin 2019

 

Unsere diesjährige Städtereise führte uns nach Schwerin, der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern. Wir starteten früh mit dem Zug in Celle und erreichten ohne Umsteigen daher unser Ziel schon am späten Vormittag.

Nach dem Einchecken ins Hotel, das direkt am Bahnhof lag, starteten einige gleich mit einem Rundgang. Um 14 Uhr hatten wir uns zu einer Stadtführung angemeldet. Da das Wetter sehr nach Regen aussah, entschlossen wir uns spontan zu einer Stadtrundfahrt mit dem „Petermännchen“. Wie sich später heraus stellte war das eine gute Entscheidung. Die Fahrt führte durch die Altstadt, den großen Schlossgarten sowie auch zu Sehenswürdigkeiten die außerhalb der Altstadt lagen.

Danach ging es sofort in ein Café zu Kaffee und Kuchen und abends genossen wir ein Essen in einem 200 Jahre alten Weinlokal. Dann ging es zurück zum Hotel wo wir unserem Hobby frönten. Dabei ging es lustiger und lauter zu als bei unseren wöchentlichen Turnieren.

Der nächste Tag startete wettermäßig schon deutlich besser. Wir hatten morgens eine Führung durch das wunderschöne Schweriner Schloss gebucht. Und mit unserer Führerin hatten wir einen Glücksgriff getan. Eine kleine ältere Dame erklärte uns alles mit viel Leidenschaft und Wortwitz.

Nach der Führung hatten wir einige Stunden zur freien Verfügung um am Nachmittag eine Schifffahrt zu unternehmen. Die Fahrt führte uns bei schönem Wetter durch einen kleinen Teil der großartigen Schweriner Seenlandschaft. Dann ging es sofort zum Essen in die als Restaurant umgebaute „Herzogliche Dampfwäscherei“.

Zurück im Hotel wurde dann das gestrige Bridgeturnier weitergeführt. Durch die Anstrengungen des Tages war die Stimmung schon deutlich ruhiger und man konzentriert sich mehr auf das Kartenspielen.

Nach dem Frühstück am Sonntag ging es zum mittelalterlichen Dom, wo wir eine Führung durch die Pastorin erhielten. Die Zeit bis zur Rückfahrt nutzten einige zum Besuch des Kunstmuseums. Am frühen Sonntag Abend erreichten wir nach ein paar schönen Tagen in Schwerin wieder Celle.

Hans-Joachim Freese

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Jahreshauptversammlung 2019

Celler Bridge Club  Jahreshauptversammlung 2019

Nach einem Bridge-Turnier eröffnet die 1. Vorsitzende Claudia Garrelfs die Jahreshauptversammlung mit einer Schweigeminute für die verstorbenen Clubmitglieder. Claudia Garrelfs gibt einen Rückblick des vergangenen Jahres mit dem Club-, dem Spargel-, dem Heideblüten-  und dem Weihnachtsturnier. Zusätzlich kam noch die Teilnahme an den Turnieren der befreundeten Bridgeclubs. Jedes Jahr nehmen 8 Spielpaare von jedem der befreundeten Bridge-Clubs (Großburgwedel, Leinetal) am Sommerpokal-Turnier teil. Beim Challenger-Cup 2018 belegte das Paar Karin Rehl/ Dirk-Oliver Knauer einen beachtlichen mittleren Platz.  Ein Celler-Team spielt in der Landes-Liga I und kämpt um den Aufstieg in die Regional-Liga. Ein zweites Team spielt in der Landes-Liga II.

Frau Christel Andrée organisierte 2018 eine mehrtägige  Bridge-Reise nach Rothenburg/Tauber. 2019 plant sie eine Fahrt nach Schwerin.

Bärbel Wilhelm (2. Vorsitzende)  bedankt sich bei den anderen Mitgliedern des Vorstandes für den zuverlässigen Einsatz und bei Karin Rehl und Ulrike von Saldern für die tatkräftige Unterstützung bei der Computer-Auswertung. Die zwei Kassenprüfer bestätigen die exakte Kassenführung des Kassenwarts Vera Merkel.

Claudia Garrelfs und Rainer Hitzemann stehen nicht mehr für die Wahl des 1. Vorsitzenden und den Sportwart zur Verfügung. Verena von Lenthe hält eine Laudatio auf Claudia Garrelfs und Rainer Hitzemann:                                                                                    Claudia Garrelfs übernahm vor 22 Jahren den 1. Vorsitz. Sie baute den Kontakt zu mehreren  Bridge-Clubs auf und intensivierte die freundschaftlichen Kontakte. Clubintern kümmerte sie sich um die „Geburtstagskinder“ und hatte immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Belange der einzelnen Mitglieder. Für die anstehenden Turniere vermittelte sie Spielpartner. Der soziale Kontakt innerhalb des Clubs war ihr sehr wichtig und sie gründete das „Bridge-Frühstück“  monatlich an jedem zweiten Mittwoch im Café Rössli.                                                                                                                                  Vor 34 Jahren übernahm Rainer Hitzemann die Aufgaben des Sportwartes. In seiner freundlichen und kompetenten Art schlichtete er im Club wie auch bei den großen Turnieren  Auseinandersetzungen. Er ist über Celle hinaus in ganz Norddeutschland ein angesehener Turnierleiter und mit seiner Partnerin Vera Neugebauer ein bekanntes und erfolgreiches Spielpaar.                                                                                 Verena von Lenthe bedankt sich für die intensive Arbeit im Vorstand und hofft, dass beide weiterhin zu den Turnieren erscheinen. Bärbel Wilhelm überreicht Claudia Garrelfs eine Orchidee mit einem Buchgutschein und Rainer Hitzemann eine Flasche Champagner mit einem Buchgutschein. Die beiden Vorstandsmitglieder bedanken sich bei dem Club mit einem Getränk ihrer Wahl.

Der Wahlleiter Joachim Wilhelm gibt den Vorschlag für den 1. Vorsitzenden: Hans-Joachim Freese und als Sportwart: Karin Rehl bekannt. Beide werden mit großer Zustimmung gewählt. Bärbel Wilhelm (2. Vorsitz), Vera Merkel (Kassenwart), Regine Boyens (Presse) werden bei der Wahl in ihrem Amt bestätigt.

Hans-Joachim Freese bedankt sich für das Vertrauen. Karin Rehl gibt noch Erläuterungen zum Ablauf der Turniere und bedankt sich bei den „guten Geistern“ im TuS-Heim.

Laudatorin Frau von Lenthe mit Frau Garrelfs und Herrn Hitzemann.

Der alte und der neue Vorstand des Celler Bridge Clubs.

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Weihnachtsturnier 2018

Celler Bridge Club Weihnachtsturnier 2018

Das Weihnachtsturnier des Celler Bridge-Clubs fand kürzlich im Clubheim des TuS Celle statt. Vor dem gemütlichen Kaffeetrinken begrüßte die Vorsitzende Claudia Garrelfs die 34 Spieler zum diesjährigen Weihnachtsturnier. Den 1. Platz belegten Karin Rehl / Dirk Knauer, den 2. Platz Ilse Nolte / Helga Warias und den 3. Platz Verena von Lenthe / Ulrike von Saldern. In gewohnter Weise suchten sich die Teilnehmer ein weihnachtliches Blumenarrangement oder eine Flasche Wein aus. Wie in jedem Jahr wurde für eine sozial-gemeinnützige Einrichtung gesammelt. Nach dem Essen an festlich gedeckten Tischen klang der harmonische Abend aus.

Regine Boyens, Stauffenbergstr. 18, 29223 Celle, Tel. 05141-51897

für Bridge-Club Celle

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Heideblütenturnier 2018

31. Heideblütenturnier des Bridge-Clubs Celle im Hotel „Celler Tor“

Ende August wurde vom Celler Bridge Club das traditionelle Heideblütenturnier ausgetragen. Nach dem gemütlichen Kaffeetrinken begrüßte die erste Vorsitzende Klaudia Garrelfs 66 Spieler zum 31. Heideblütenturnier. Der Einladung folgten 20 Spielpaare aus den befreundeten Bridgeclubs in Braunschweig, Großburgwedel, Hameln, Nienburg, Walsrode und diversen Clubs in Hannover. Klaudia Garrelfs bedankte sich bei den Vorstandsmitgliedern und den fleißigen Helfern für die hervorragende Zusammenarbeit, um eine solche Veranstaltung zu organisieren. Für die zahlreichen Torten, Kuchen und Platten erhielten alle fleißigen „Kuchenbäckerinnen und -bäcker“ einen großen Applaus. Frau Garrelfs wünschte allen Teilnehmer einen harmonischen und erfolgreichen Nachmittag und Abend.

Anschließend gab der Turnierleiter Rainer Hitzemann den Spielmodus bekannt. Es wurden an siebzehn Tischen fünfzehn Runden mit je zwei Spielen durchgeführt. Die Ost/West-Spieler wechselten nach zwei Boards (Kartenspielen) den Tisch in einer auf der Laufkarte vorgegeben Reihenfolge. Die Spielergebnisse wurden in die elektronischen „bridge-mates“ eingetragen und zum Laptop per Funk gesendet. Am Ende dieser teilweisen sehr spannenden Kämpfe nahm Karin Rehl die Auswertung umgehend am Computer vor.

Nach einem interessanten Turnier ehrte die erste Vorsitzende die Gewinner mit einem violetten Heidegesteck in Anlehnung an den Turniernamen. Weiter Paare – ausgewählt nach einem festen Modus – erhielten ebenfalls ein Heidegesteck.

Den ersten Platz des Turniers belegten Gastspielern, dicht gefolgt von Ulrike von Saldern/Dirk-Oliver Knauer (Celler Bridge Club) auf dem zweiten Platz.

Die gewonnenen Heidegestecke schmückten die Tische im Hotel „Celler Tor“ beim gemeinsamen Essen. Der gemütliche Abend bot die Gelegenheit, die freundschaftlichen Kontakte zu den anderen Bridge-Clubs zu intensivieren.

Regine Boyens, Stauffenbergstr. 18, 29223 Celle, Tel 05141 – 51897 für Bridge-Club-Celle

        

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Spargelturnier 2018

Helga Warias wird Spargelsiegerin
Nach dem Kaffeetrinken begrüßte die erste Vorsitzende Klaudia Garrelfs im TuS-Heim die 24 Teilnehmer zum Spargelturnier. Bei dem usgeschriebenen
Individualturnier wird nach einem festen Plan der jeweilige Spielpartner gewechselt, während beim üblichen Paarturnier mit stets demselben Partner gespielt wird. Damit ist es nicht möglich, spezifische mit dem festen Partner feinabgestimmte Absprachen zu benutzen. – Vorteile eines Individualturniers sind: Pflege von sozialen Kontakten
zu weiteren Mitgliedern, Zusammenspiel von sonst nicht üblichen Partnern, kurzfristige Absprachen über Reizsysteme und Spielstrategien.
Den 1. Platz belegte Helga Warias, den 2. Platz Rainer Hitzemann und den 3. Platz Friedhelm Hoffmann. In der Reihenfolge der Platzierung wählten sich die Spieler ein Blumengesteck oder eine Flasche Wein aus. Beim anschließenden gemütlichen Spargelessen wurden Kontakte unter den Clubmitglieder – ähnlich wie beim monatlichen Frühstückstreffen – intensiviert.
Foto von links nach rechts: Die drei Sieger des Spargelturniers: Friedhelm
Hoffmann (3. Platz), Helga Warias (1. Platz), Rainer Hitzeman (2. Platz)
Eingereicht für den CBC:
Regine Boyens, Stauffenbergstr. 18, 29223 Celle, Tel: CE 51897 (Flehr)
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Rothenburg ob der Tauber 2018

Unsere Fahrt nach Rothenburg o. d. Tauber 2018
Am 4. Mai, da waren in Celle
Auf dem Bahnsteig Gleis 6 acht Leute zur Stelle.
Christel, Verena, Klaudia,
Natascha, Helga, Gisela,
Hans-Joachim waren auch schon da,
nur Martha kam später – Ihr kennt sie ja.
Es fehlte nur Gun, doch die hatte Fieber,
bestimmt wäre ihr die Reise lieber.
In Steinach wurde dann umgestiegen,
im Zug ließ auch niemand etwas liegen.
Der Bahnsteig dort, der war sehr lang
Und weit und breit gabs keine Bank.
Und als wir dann in Rothenburg waren,
sind wir gemeinsam ins Hotel gefahren.
Im „Alten Brauhaus“ wurden wir freundlich empfangen,
sind erstmal auf unsere Zimmer gegangen.
Und dann fand eine Stadtführung statt,
die uns allen gut gefallen hat.
Wir lernten viel über Kirchen und Plätze
Und über Rothenburgs weitere Schätze.
Die Pilger vom Jacobsweg machten hier Rast,
um auszuruhen von ihrer Last.
Am Abend gingen wir dann in den „Eisenhut“,
wo man vorzüglich speisen tut.
Wir saßen zwar nicht auf der schönen Terrasse,
aber auch innen drin war alles Klasse.
Das Essen war gut und es schmeckte der Wein,
was wollten wir mehr, es war doch fein!
Wir haben auch noch für ein paar Stunden
Am Bridgetisch uns zusammengefunden,
doch es lockte das Bett – wir sind sonst nicht prüde,
aber nach diesem Tag waren wir alle müde.
Wir sind in süße Träume versunken, hatten doch fast alle
Ein Glas Wein getrunken!
Am nächsten Tag gabs viele Sachen,
die konnte jeder selber machen.
Die Stadtmauer war unser Ziel, zu sehen gab es dort wirklich viel,
der Ausblick auf die schöne Stadt und wie man sich früher verteidigt hat.
Natascha ist auf den Kirchturm gestiegen,
sah die Stadt zu ihren Füßen liegen.
Ihre Fotos sind eine Sensation, man merkte gleich, sie versteht was davon.
Und wieder eine andere Gruppe
suchte bei Käthe Wohlfahrt nach einer Puppe.
Christel stand der Sinn nach Porzellan – sie fand nichts –
Es hat ihr leid getan.
So ging sie aus dem Rosenhaus ohne Geschenk wieder hinaus.
Auf dem Marktplatz haben wir dann gesessen,
haben ein bißchen zu Mittag gegessen.
Das „Herrenschlößchen“ kam uns in den Sinn, dort wollten wir am Abend hin.
Der Tisch war für uns im Garten gedeckt,
das hatten wir sofort alle gecheckt.
Und in des schönen Gartens Mitte, blühte ein Baum
– das war eine Quitte –
Und fiel mal ein Blütenblatt in die Suppe,
das machte uns nichts, das war uns schnuppe.
Die St.-Jacobs-Kirche haben wir am Sonntag gesehen,
es hat sich gelohnt, es war sehr schön.
Wir sahen den Heilig-Blut-Altar, der von Riemenschneider geschaffen war.
Dann endete bald unsere kleine Reise, und ich denke, dass jeder auf seine Weise
Erkannt hat, wie schön es doch ist, wenn man etwas gemeinsam, genießt.
Viel Mühe hat sich Christel gemacht, hat viel überlegt,
hat an alles gedacht
Drum sind wir ihr zum Dank verpflichtet, sie hat es wieder gut gerichtet!
Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr – ach Christel – Du bist wunderbar!!
Von Martha Thielemann
              
       
       
         
     
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